Paul liest die Meldungen Ihrer Mandanten aus E-Mail, Teams und Slack
, ordnet sie Mandant und Mitarbeiter zu und schlägt die Änderungen für den laufenden Abrechnungsmonat vor. Sie prüfen, geben frei, exportieren nach DATEV
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Paul adressiert genau die Stellen, an denen klassische Workflows hängen bleiben.
Daten kommen per E-Mail, Fax, Excel und Telefon. Die Aufbereitung frisst Zeit, die für Mandantenbetreuung fehlt.
Fehlende Unterlagen, verspätete Rückmeldungen, Rückfragen bei jedem Abrechnungslauf. Das kostet Nerven und Geld.
Erfahrene Lohnfachkräfte sind schwer zu finden. Neue Mitarbeiter brauchen lange Einarbeitung. Das Team arbeitet dauerhaft am Limit.
Alles, was zwischen Mandant und DATEV
passiert, läuft über Paul.
Verbinden Sie die Kanäle, über die Ihre Mandanten ohnehin melden: E-Mail, Slack und Teams
. Belege, Personalfragebögen und Stundenlisten laden Sie als PDF oder Excel direkt hoch.
Paul ordnet jede Meldung Mandant und Mitarbeiter zu und schlägt die Änderung für den laufenden Abrechnungsmonat vor: Stunden, Bonus, Gehaltsanpassung, Ein- und Austritt. Die Quelle steht daneben. Sie bestätigen, korrigieren oder lehnen ab.
Freigegebene Vorschläge gehen als Exportdatei für LODAS oder Lohn und Gehalt an DATEV
. Der Rechenkern bleibt unangetastet, die Abrechnung läuft wie immer.
Steuerkanzleien sind Berufsgeheimnisträger. Paul ist von Grund auf darauf ausgelegt.
Unser Infrastruktur-Anbieter ist uns gegenüber vertraglich darauf verpflichtet.
Alle Daten bleiben in deutschen Rechenzentren, keine Übertragung in Drittländer.
Die Extraktion läuft in unserer Umgebung. Ihre Daten verlassen sie nicht und trainieren keine Modelle.
Verschlüsselte Übertragung und Speicherung; die Infrastruktur unserer Anbieter ist nach ISO 27001 zertifiziert.
Paul prüft jeden Vorschlag gegen die Regeln, an denen Importe in DATEV
sonst scheitern: fehlende Pflichtfelder, ungültige Formate, falsche Prüfziffern. Sie sehen den Fehler direkt im Review und nicht erst beim Import in LODAS oder Lohn und Gehalt.
Steuer-ID und SV-Nummer: Checksummen-Validierung nach amtlichem Schema
IBAN und BIC: Prüfziffern-Check (mod 97) und Abgleich mit dem Bankenverzeichnis
Krankenkasse: Betriebsnummer-Abgleich mit dem offiziellen GKV-Verzeichnis
Pflichtfelder: Vollständigkeitsprüfung je Lohnart vor dem Export

„Bei uns kamen Stundenzettel als Foto per Mail, manchmal noch per Fax. Das Abtippen war mein kompletter Montagvormittag. Jetzt steht das schon im Vorschlag drin, und ich schaue nur noch drüber, ob es stimmt.“

„Ich wollte keine zweite Software neben DATEV, das war mein Hauptbedenken. Ist es aber auch nicht. Paul liefert die Datei, LODAS rechnet wie vorher. Der Unterschied ist, dass eine fehlende Steuer-ID jetzt vor dem Export auffällt und nicht danach.“

„Im März hat ein Mandant einen Eintritt zwei Tage vor der Abrechnung gemeldet, irgendwo unten in einer Mail mit drei anderen Themen. Früher hätte das jemand rausfischen müssen. So stand es einfach in der Liste, mit Datum und Quelle daneben.“

„Was mir am meisten bringt, ist die Nachvollziehbarkeit. Neben jeder Änderung steht die Nachricht vom Mandanten. Wenn im Sommer jemand fragt, woher der Bonus vom Februar kam, muss ich nicht mehr im Postfach suchen.“

„Ich habe im Januar angefangen und kannte keinen der Mandanten. Dass bei jedem Vorschlag steht, wer was wann gemeldet hat, hat mir die Einarbeitung ehrlich gesagt sehr erleichtert. Ich musste deutlich weniger nachfragen.“

„Wir haben Paul erst mit zwölf Mandanten getestet, weil ich nicht wollte, dass in der Abrechnung etwas kaputtgeht. Nach zwei Monaten haben wir den Rest umgestellt. Der Zehnte ist bei uns kein Ausnahmezustand mehr.“
Vier Schritte, dann läuft Paul parallel zu DATEV. Ohne Doppelpflege, ohne Migrationsprojekt.
Login per Microsoft 365 oder Google, Rollen vergeben, Team einladen.
Mandanten- und Personalstammdaten aus DATEV
einspielen. Alle Bestandsmandanten sofort in Paul.
Kanäle in Slack und Teams
verbinden, E-Mail per Weiterleitung oder direkter Postfach-Anbindung anschließen. Sie entscheiden, was hineingeht, und können es jederzeit beenden.
Paul legt die Änderungsvorschläge vor. Sie prüfen, geben frei und exportieren nach LODAS oder Lohn und Gehalt.
20 Minuten, Ihre Mandantenstruktur, unsere Oberfläche.
index.html unter CAL_LINK ein, z. B. team/lohnlauf-demo.
Nein. Paul sitzt vor DATEV. Er sammelt die Meldungen Ihrer Mandanten aus E-Mail, Teams und Slack, ordnet sie zu, prüft jedes Feld und bereitet die Änderungen im DATEV-Schema auf. Die Abrechnung läuft wie gewohnt in LODAS oder Lohn und Gehalt. Paul nimmt Ihnen die Vorerfassung ab, nicht den Lohnlauf selbst.
Etwa 30 Minuten. Sie melden sich mit Ihrem Microsoft- oder Google-Konto an, spielen die Mandanten- und Personalstammdaten aus DATEV ein und verbinden die Kanäle, über die Ihre Mandanten melden: Slack, Teams oder eine E-Mail-Weiterleitung. Eine Installation ist nicht nötig, und Sie können jede Verbindung jederzeit wieder trennen.
Nein. Ihre Mandanten melden weiter so, wie sie es heute tun: per E-Mail, im Teams-Kanal oder in Slack. Es gibt kein Portal, in das sie sich einloggen müssen, und keine Vorlage, die sie ausfüllen müssen. Paul liest die Meldung dort, wo sie ankommt.
Paul ordnet jede Meldung Mandant und Mitarbeiter zu und schlägt die Änderung vor: Stunden, Bonus, Gehaltsanpassung, Ein- oder Austritt. Steuer-ID, SV-Nummer und IBAN werden per Prüfziffer geprüft, die Krankenkasse gegen das GKV-Verzeichnis. Unplausible oder unvollständige Punkte werden im Vorschlag markiert. Sie behalten die Kontrolle: Paul schlägt vor, Sie bestätigen.
Ja. Unser Infrastruktur-Anbieter ist uns gegenüber vertraglich auf die berufsständischen Verschwiegenheitspflichten nach § 203 StGB verpflichtet, einschließlich entsprechender Pflichten für Personal und Subunternehmer. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, unter denen Sie als Berufsgeheimnisträger Mandantendaten an einen Dienstleister geben dürfen.
Ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert; die Infrastruktur unserer Anbieter ist nach ISO 27001 zertifiziert. Eine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken findet nicht statt.
Nein. Die Extraktion läuft innerhalb unserer Infrastruktur in Deutschland. Mandanten- und Mitarbeiterdaten werden ausschließlich zur Aufbereitung Ihrer Meldungen verarbeitet, verlassen diese Umgebung nicht und werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.
Das entscheiden Sie. Es gibt zwei Wege. Entweder leiten Sie relevante Mandanten-E-Mails einzeln oder per Weiterleitungsregel in Outlook oder Gmail an Ihre Paul-Adresse weiter; dann hat Paul keinen Zugriff auf Ihr Postfach und verarbeitet nur diese Nachrichten. Oder Sie binden ein Postfach direkt über Microsoft 365 oder Google Workspace an, dann liest Paul dort selbst mit. In beiden Fällen wird der Absender erkannt, Nachricht und Anhänge werden dem richtigen Mandanten zugeordnet, und Sie können die Verbindung jederzeit beenden.